"Man kann nicht nicht kommunizieren."

PAUL WATZLAWICK

Herzlich Willkommen

Schön, dass sie da sind!

Mein Name ist Jennifer Eibner.
Ich bin staat­lich an­erkann­te Logo­pädin, klinische Lerntherapeutin und Neurofunktions!therapeutin.

Brauchen sie eine logopädische Behandlung?

KLEINKINDER UND SCHULKINDER MIT:

  • Fütterproblemen, die Flasche oder den Löffel betreffend
  • Problemen des Spracherwerbs oder der Aussprache
  • auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen und Problemen beim Lesen oder Rechtschreiben

MENSCHEN MIT:

  • Störungen der Mundfunktion
  • Sprech-/Sprachstörungen nach Schädel- oder Hirnverletzungen
  • Redeflussstörungen
  • Problemen mit dem Kiefergelenk, wie Knirschen, Knacken, Schmerzen oder fehlendem Öffnungswinkel
  • Hörstörungen oder angeborene Fehlbildungen im Gesichtsbereich
  • Sprach- und Sprechstörungen bei neurologischen Erkrankungen wie z.B. Parkinson oder ALS, Gesichtslähmungen oder nach Kehlkopfoperationen
  • Erwachsene mit Störungen der Nahrungsaufnahme bei neurologischen Erkrankungen
  • hoher stimmlicher Belastung durch z.B. Berufsalltag

Für den Beginn einer logopädischen Therapie benötigen Sie eine ärztliche Verordnung. Diese kann von Ihrem Allgemeinarzt/ Hausarzt, HNO-Arzt, Kinderarzt, Neurologen, Kieferorthopäden oder Zahnarzt ausgestellt werden. Die Behandlung sollte dann spätestens 14 Tage nach Ausstellung des Rezepts begonnen werden.

BEHANDLUNGSKOSTEN:

  • Patienten sind verpflichtet einen Eigenanteil in Höhe von 10 € pro Verordnung und 10 % der Behandlungskosten zu tragen.
  • Die Krankenkasse übernimmt diese Kosten bei Patienten unter 18 Jahren oder mit Zuzahlungsbefreiung.
  • Privat versicherte Patienten leisten keine Zuzahlung, sollten sich aber vor Therapiebeginn mit ihrer Krankenkasse in Verbindung setzen.

Die Bestandteile einer logopädischen Behandlung sind Beratung, Prävention, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

ICH BIETE IHNEN:

  • umfassende Information und Beratung
  • Durchführung von Präventionsmaßnahmen
  • Zusammenarbeit mit Ärzten und anderen Therapeuten
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Frühförderstelle, dem Kindergarten und der Grundschule
  • Diagnostik, Verlaufsbeobachtung- und Auswertung
  • Erarbeitung eines individuellen und störungsspezifischen Therapieplans
  • Supervision der Therapiesitzung
  • Anleitungen für den häuslichen, beruflichen und schulischen Alltag

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JENNIFER EIBNER

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